Halt geben und ein verlässlicher Partner werden
Ab hier schlägst du bewusst einen neuen Weg ein – mit frischen Impulsen für einen anderen Blick auf dein Pferd. Zusätzlich dazu gehen wir zurück zur absoluten Basis: der Spiegle-mich-Übung am Seil. Denn es geht nicht einfach darum, dein Pferd irgendwie von A nach B zu bringen, sondern darum, dass dein Pferd auf dich achtet, dich spiegelt und Sicherheit bei dir findet – mit Fokus, gegenseitiger Aufmerksamkeit und einem wachsenden Teamgefühl. Am Ende ist das Seil nur noch Deko.
Ich mache irgendwas mit meinem Pferd, ohne zu wissen, ob's das Richtige ist – und ohne zu wissen, wo ich eigentlich anfangen soll. Im Mini-Kurs bekommst du eine neue Denkweise und die wichtigste Basisübung für eine gute Kommunikation mit deinem Pferd.
Ich habe schon einen Kloß im Hals, wenn ich zum Stall fahre. Genau dieses Gefühl darf sich verändern – Schritt für Schritt.
Manchmal denke ich, mein Pferd mag mich gar nicht. Meistens fehlt nur eins: Dein Pferd findet bei dir noch nicht den Halt, den es braucht.
Ein Pferd schließt sich nur jemandem an, dem es zutraut, die kleine Herde zu führen. Dieses Zutrauen entsteht aus drei Dingen, die zusammengehören:
In Momenten, in denen dein Pferd unsicher ist oder erschrickt. Glaubt es dir nicht, dass du die Lage hältst, übernimmt es selbst – und bleibt auf der Hut.
Deinem Pferd zeigen, woran es sich halten kann – gerade wenn eine Situation neu oder unklar ist.
Deinen eigenen Raum vermitteln, über den dein Pferd nicht einfach hinweggeht. Klarheit ist kein Widerspruch zu Feinheit.
Genau diese drei Dinge übe ich mit dir an einer der wichtigsten Übungen überhaupt: der Spiegle-mich-Übung. Dein Pferd lernt, auf dich zu achten und dich zu spiegeln. So fein wie möglich, so klar wie nötig.
Und du kannst ihm dadurch mehr Halt geben.
Du holst die Aufmerksamkeit deines Pferdes zu dir und lernst,
sie zu halten.
Du lernst, euch als Einheit zu bewegen – mit Tempo- und Richtungswechseln.
Du fängst an, klare Regeln im Umgang zu etablieren, an denen dein Pferd sich zuverlässig orientieren kann.
Du setzt deine Körpersprache bewusster ein und vermittelst deinem Pferd auf positive Art,
was du möchtest.
Du lernst den Aus-Knopf kennen: So fährst du selbst runter und gibst deinem Pferd die Chance, dich zu spiegeln.
Die Stolpersteine zeigen dir typische Situationen und wie du in dem Moment reagieren kannst.
Du verstehst, welche Bereiche dazugehören, um ein echtes Team mit deinem Pferd zu werden – nach meinem Glückskleeblatt-Prinzip.
Aus „mein Pferd mag mich nicht“ wächst langsam ein Teamgefühl.
Die Videoaufzeichnung meines Kongress-Vortrags zu meinem Glückskleeblatt-Prinzip, plus vier Vertiefungsblöcke direkt im Anschluss.
Die Übung aus dem Videovortrag noch einmal sauber und unkommentiert, dazu ein zweites Video, das die Übung vertieft und noch eine Stufe weitergeht.
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Gesamtwert: 97 €Dein Preis: 27 €
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Ich seh mein Pferd nun von einer ganz anderen Seite, und wir haben schon eine ganz feine Verbindung aufgebaut.
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Ihre Methoden fördern Vertrauen und Verständnis und schaffen eine solide Grundlage für ein harmonisches Pferd-Mensch-Team.
Ich bin Carolin, Pferdetrainerin für Bodenarbeit und Kommunikation – spezialisiert auf genau die Pferde, die andere nicht verstehen: die schreckhaften, distanzlosen und vorbelasteten.
Über zwanzig Jahre mit Pferden haben mir gezeigt, dass es nie nur um Technik geht. Es geht um die innere Haltung, mit der du deinem Pferd begegnest – und darum, dass du lernst, es wirklich zu lesen. Genau das übersetze ich für dich: was dein Pferd dir sagt, und was du ihm selbst unbewusst signalisierst.
Ich arbeite im nördlichen Ruhrgebiet und online – immer mit Blick aufs große Ganze, so fein wie möglich und so klar wie nötig.
Nein. Der Mini-Kurs ist für den Einstieg gedacht – egal, ob du gerade wirklich neu anfängst oder bewusst einen Neu-Einstieg machen und einen anderen Weg einschlagen möchtest. Ich hole dich genau da ab, wo du gerade stehst.
Natürlich kannst du dein Pferd irgendwie von A nach B bringen. Die Frage ist nur: wie. Im Mini-Kurs geht es um die Spiegle-mich-Übung: Dein Pferd lernt, auf dich zu achten und sich an dir zu orientieren – beim gemeinsamen Losgehen, Anhalten, Folgen und Weichen, mit Blick auf Position, Raum und Tempo. Ihr beide seid im Fokus und schenkt einander Aufmerksamkeit. Genau das ist die Basis, aus der ein echtes Teamgefühl entsteht.
Egal ob dein Pferd eher schreckhaft oder distanzlos ist oder ein ganz eigenes Thema hat: Hier fängst du richtig an und legst das Fundament, auf dem alles andere aufbaut. Ich verspreche dir keine Wunder über Nacht. Der eigentliche Unterschied liegt darin, wie ich das einbette: mit echtem Lob statt nur Korrektur, mit Pausen zum Verarbeiten, in kleinen Schritten – und vor allem mit einem neuen Blickwinkel auf dein Pferd, der dir hilft, es besser zu verstehen.
Der Mini-Kurs gibt dir keine zusammengewürfelten Einzeltipps, sondern eine vollständige, klar aufgebaute Übungsabfolge – und vor allem das Drumherum: wann und wie du lobst, warum kleine Schritte und eine stufenweise Hilfengebung den Unterschied machen, und welche innere Haltung du dabei mitbringst. Genau das fehlt, wenn man sich einzelne Clips selbst zusammensucht.
Im Kurs zeige ich dir nicht nur, was du tun sollst, sondern wie du deinen eigenen Blick für dein Pferd schärfst – das funktioniert unabhängig davon, ob ich direkt daneben stehe. Und falls du merkst, dass du noch mehr Begleitung möchtest, schau dir gerne mal „Der erste Blick“ (1:1 Videoanalyse-Call) oder die Problem- und Ursachenanalyse vor Ort an. Das sind die nächsten Schritte.
Das Material einmal in Ruhe zu sichten dauert etwa 2–3 Stunden. Am Anfang lohnt es sich, dir für die Übung zwei-, dreimal ganz bewusst Zeit zu nehmen. Danach lässt sie sich super in das einbauen, was du ohnehin am Stall machst – zum Beispiel auf dem Weg zur Weide oder beim Spazierengehen.
Direkt nach dem Kauf bekommst du per E-Mail eine PDF mit allem, was du für den Zugang brauchst – darin findest du den Link zur passwortgeschützten Kursseite.
Halt geben und ein verlässlicher Partner werden
Direkt nach dem Kauf bekommst du per E-Mail Zugang zur Kursseite.
Du brauchst nichts, außer der Bereitschaft, dein Pferd mit neuen Augen zu sehen und loszugehen.